Stardust & Coffee – Preview

Ebook und Taschenbuch bei Amazon ab dem 31.12.2021 verfügbar.

Sci-Fi-Romance

***

Stardate: 60498.2

Raumfrachter: SC Phoenix

Crew: 30

Mitarbeiter Projekt Epsilon: 10

Cargo: 200 Personen

Mission: Eine Kolonie auf dem Exoplaneten Nusku oder Tammuz ermöglichen.

Mein Name ist Broca Cortex, ich bin Projektleiterin von Epsilon, Liaison und Tech-Consultant für die Sonden und Proben sowie SiC, Second in Command, zum interplanetarischen Konsulat. Diese Position habe ich mir hart erarbeitet und zahlreiche Opfer dafür gebracht. Es geht darum, eine neue Welt zu finden, den Fortbestand der Menschheit zu sichern und sich an die Regeln zu halten. Eine davon verbietet jede Art von romantischem zwischenmenschlichem Kontakt. Es wäre nicht schwer, sich daran zu halten, wenn eine bestimmte Person nicht an Bord wäre.

***

Prolog

Im Jahr 2383 ist die Erde überlaufen und wird von der Technologie kontrolliert. Der Wunsch nach einer neuen Welt, einem Neuanfang, wächst in weiten Teilen und in allen Schichten der Gesellschaft. Das Projekt Epsilon wurde mit dem Ziel gestartet, eine neue Welt auf einem Exoplaneten zu entdecken und dort eine Kolonie zu gründen. Neben dem wissenschaftlichen Team sind ausgewählte Siedler in das Projekt einbezogen worden, die Vorbereitungsphase ist nahezu abgeschlossen.

Doch nicht jeder steht dem Projekt aufgeschlossen gegenüber. Eine Bewegung formte sich aus denen, die glauben, dass die Erde der einzige Planet bleiben solle, auf dem menschliches Leben Bestand hat. Mit zunehmendem Projektfortschritt wurde diese Bewegung radikaler in ihren Ansichten und ihrem Bestreben, die Mission zum Scheitern zu bringen. ›Earth First‹ steht auf ihren Fahnen, und sie sind bereit, alles und jeden zu vernichten, der sich gegen ihre Ideologie stellt.

***

Kapitel 1 – Broca

Durch die in pinkes Neonlicht getauchte Bar zieht er mich an, als wäre ich ein Glühwürmchen und er das einzige Licht in der Dunkelheit. Sein durchdringender Blick, den ich quer durch den Raum auf meinem Körper fühle. Auch er ist auf der Suche nach etwas, das brennt wie Feuer, die Sinne in einen Rausch versetzt und verschwindet, sobald der Tag anbricht.

Während ich zum Tresen schlendere, spüre ich ihn wachsam jeder meiner Bewegungen folgen, wie er mich erfasst. Erst mustert er meine Haare, die ich heute offen trage und die in langen Wellen über meinen Rücken schwingen. Dann meinen Hintern, den ich bei jedem Schritt ein klein wenig weiter pendeln lasse, um meinem Becken jenen verlockenden Drall zu geben, der seine Fantasie beflügeln wird. Nicht die stetige Übung ermöglicht es mir, dabei einigermaßen natürlich zu wirken, sondern meine Freundin und Kollegin, die sich einen Spaß daraus macht, mich zu trainieren. Wir spaßen darüber, dass ich es im Ernstfall gebrauchen kann, ein Skillset der besonderen Art, und heute Abend ist ein ausgesprochen besonderer Abend für mich. 

»Was darf es sein?«, begrüßt mich der Barkeeper.

Meine Bestellung ist nicht ungewöhnlich, dennoch extravagant genug für diese Bar, dass er anerkennend die Augenbrauen hebt, dann wissend nickt und davoneilt. Abwartend lehne ich mich an den Barhocker, gleite mit der Hälfte meines Hinterns auf die Sitzfläche, hake den Absatz meiner Stilettos in den Metallring des Hockers und stemme mein anderes Bein als Stütze auf dem klebrigen Boden ab. Scheinbar gedankenverloren wische ich einen imaginären Fussel von meiner dunklen Jeans und lasse meinen Blick durch die Bar schweifen.

Viele der Kerle hier beobachten mich, manche von ihnen offensichtlich und geifernd, andere lenken ihren Blick verstohlen zur Seite und nehmen eilig einen Schluck von ihrem Getränk. Frauen sind über die Bar verteilt, wenige am Arm ihres Mannes und mehr als Grüppchen zusammenstehend. So wie die sieben Frauen dort hinten, die sich zunächst wild unterhalten haben, als ich die Bar betrat, und jetzt der Reihe nach zu mir herübersehen. Scheinbar gibt es in ihrem Leben nichts, das es mit mir aufnehmen könnte, sodass ich schnell das Top-Gesprächsthema wurde. Traurig.

Dabei wissen sie nichts über mich. Ich bin keine auffällige Schönheit, nicht schlank, groß, vollbusig und dazu mit der üblichen ›Fick mich‹ Leuchtschrift über dem Kopf. Die dunkle Jeans, die silbernen Stilettos und das schwarze Tanktop, das locker anliegt und mir sogar bis über den Hintern reicht, bilden mein heißestes Outfit im Schrank. Eine Ecke des Tops habe ich in meinen Gürtel gesteckt, sodass es leicht asymmetrisch meine Figur umspielt. Ich mache mir nichts aus irgendwelchen Maßen, Idealen, die ich mit meiner Körpergröße sowieso nicht erreichen kann. Mein Ernährungskonzept sieht so aus, dass ich das esse, was ich in der Laborkantine bekomme oder in meinem Süßigkeitenfach im Rollcontainer meines Schreibtisches verstecke, und damit bin ich zufrieden.

Langsam wende ich meinen Blick wieder zurück, streife unauffällig den Tisch, an dem er zuvor mit vier anderen Männern und einer Frau gesessen hat, doch sein Platz ist verlassen und die Runde wirkt im Aufbruch. Angestrengt kämpfe ich gegen den Drang, mich hektisch umzusehen, herauszufinden, wohin er gegangen ist, aber dann würde meine coole Fassade innerhalb der ersten fünf Minuten bröckeln und das möchte ich nicht riskieren. Für Plan B sieht es schlecht aus, ein wenig bin ich damit unter Druck, denn ich habe nur heute Nacht und die Zeit tickt.

»Bitte schön, ein Stardust & Coffee«, reißt mich der Barkeeper aus meinen Gedanken, und ich schiebe ihm dankend meine Kreditkarte über den Tresen, doch er winkt ab. »Bereits bezahlt.«

»Von wem?«

Er sieht sich suchend um, dann zuckt er mit den Achseln und nimmt die nächste Bestellung entgegen.

Wehmütig blicke ich auf das Glas, in dem sich der Kaffeelikör langsam wie in einer Lavalampe seinen Weg nach unten bahnt. Die Zimtflocken auf der Oberfläche symbolisieren den Sternenstaub, und ich verliere mich in diesem Sternbild, das gar keins ist. Heute Abend bin ich nicht in meiner Komfortzone, und den Kerl aus den Augen zu verlieren, ohne einen Versuch unternommen zu haben, ärgert mich und lässt meine Laune in den Keller sinken. Was ich sonst an Männern in der Bar sehe, ist das, was man um diese Uhrzeit in diesem Teil der Stadt erwarten kann. Die hippen Viertel kommen für mich jedoch nicht infrage, zu groß ist die Chance, auf jemanden zu treffen, den ich kenne.

»Es ist mir ein Rätsel, wie man so etwas trinken kann.«

Mein Blick schnellt hoch, und ich brauche einen Moment, um aus dem Sternenstaub in meinen Gedanken zurück in die Bar zu finden. Neben mir steht er, jener Mann, der Sekunden nachdem ich die Bar betreten habe, meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Aus der Nähe betrachtet wirkt er noch fesselnder auf mich. Leichte Grübchen zieren seine Wangen, und das Lächeln wirkt echt, warm und ungekünstelt. Seine Stimme hat einen wohligen Klang, der zugleich so entwaffnend ist, dass man ihm alles erzählen möchte.

»Ganz einfach, man nimmt diesen kleinen Löffel hier«, erkläre ich ihm und wechsele in einen Modus, der es mir erlaubt, überhaupt etwas Sinnvolles herauszubekommen, denn etwas wissenschaftlich erklären kann ich im Tiefschlaf. »Und dann rührt man kräftig um. Danach wird es trickreich, denn du musst trinken, solange sich das Gemisch noch bewegt und sich die einzelnen Komponenten noch nicht wieder getrennt haben.«

Schnell rühre ich in dem breiten Glas und nehme anschließend einen beachtlichen Schluck, nicht zuletzt, um meine Nervosität zu dämpfen. Er lächelt mich beeindruckt an, und ich könnte schwören, ich habe ein Glitzern in seinen Augen gesehen.

»Tadaa«, schließe ich meine Trinkerklärung ab und deute auf das Glas, in dem sich die Bestandteile wieder voneinander trennen.

»Wenn mir das mal einer früher erklärt hätte! Ich habe einfach so dran genippt.«

»Das geht nicht. Dann hast du nur eine Zutat abbekommen, erst den Zimt und vom Rest will ich gar nicht anfangen.«

»Bist du allein hier?«, fragt er versonnen und wirkt dabei so unbedarft, ohne wirkliche Absicht dahinter. »Ich meine, kann ich mich zu dir setzen?«

»Natürlich«, antworte ich ihm und deute auf den Hocker neben mir. »Ich erwarte niemanden mehr heute Abend.«

Jetzt, da du hier bist, füge in Gedanken hinzu und schmunzele.

Wieder ein leichtes Lächeln, und er nimmt neben mir Platz. Ich werde zunehmend nervöser, und mein Hirn spult sämtliche unnütze Informationen auf einmal ab. Mein Fuß beginnt, auf den Boden zu klopfen, doch mein Taktgefühl bringt meinen Herzschlag durcheinander. Ich sollte mich auf mein Vorhaben konzentrieren, meinen Plan.

Wie war mein Plan gleich noch?

In eine Bar gehen, jemanden hot finden und wenn alles gut geht, so viel sexy stuff abbekommen, wie es nur geht. Mit dem Vorsatz, Sex zu haben, in die Bar zu gehen, konnte ich mich nicht überwinden, auch wenn es das ist, was ich will. Aber eben nicht mit jedem und nicht um jeden Preis. Immerhin steht mir eine Deep Space Mission bevor. Mehrere Monate in einem Raumfrachter, zusammen mit der Crew, einigen Freiwilligen, die eine Kolonie fernab der Erde starten wollen, und dem wissenschaftlichen Team, dem ich als Liaison des Projektes Epsilon angehöre.

Dort gibt es Regeln, und zwar so viele, dass es ein Handbuch gibt, das man zusammen mit seinem Vertrag unterschreiben muss. Darin steht der Paragraf hundertfünfundsechzig, welcher besagt, dass keine sexuellen Beziehungen, sexuellen Handlungen oder sonstige sexuelle Kontakte zwischen Personen, die den Raumfrachter betreten, stattfinden dürfen, außer man hat den Segen und die offizielle Erlaubnis des Captains; das gilt sogar für Ehepaare. Verheiratete Menschen, die seit Jahren mehr oder minder regelmäßig den horizontalen Tango tanzen, müssen wie alle anderen um Erlaubnis fragen.

Crazy Shit!

Aber wenn man keine Dramen in den Monaten oder teils sogar Jahren, die solche Missionen dauern können, haben will, dann geht es nur so. Die meisten halten sich daran, da empfindliche Strafen drohen, sollte man erwischt werden, und ich habe schon mehr als eine Karriere den Bach hinuntergehen sehen, weil jemand die Finger nicht bei sich behalten konnte. Ich habe zu hart dafür gekämpft, um an diesem Projekt teilnehmen zu können, und meine Chefin gehört nicht zu der Sorte Frau, die mal ein Auge zudrückt. So ist mein Plan, dass ich alles an sexuellen Bedürfnissen heute Nacht befriedige, denn morgen geht es mit dem Shuttle los und die Mission beginnt.

»Was führt dich dann heute Abend in diesen Luxusschuppen?«, fragt er mich, nachdem er dem Barkeeper seine Bestellung übermittelt hat.

»Ich wollte mal richtig edel ausgehen«, gebe ich trocken zurück und habe Schwierigkeiten, mein Pokerface aufrechtzuerhalten.

»Hm, verstehe. Dann bist du hier genau richtig.«

Er sieht mich direkt an, und sein warmes Lächeln, das bis zu seinen Augen reicht, beruhigt mich und entfacht gleichzeitig ein Feuer in mir.

»Und was führt dich hierher?«

»Oh, das dort hinten sind meine Agentenkollegen. Wir planen gerade eine streng geheime Mission und wollten das nicht in unseren geheimen Agentenräumen machen«, erklärt er mir verschwörerisch.

»Ich verstehe, und als Tarnung habt ihr euch für diese Bar entschieden?«, frage ich und lache.

»So ungefähr«, gibt er zwinkernd zurück. »Nein, im Ernst. Das dort hinten sind meine drei Brüder, die Frau ist die dritte Ehefrau meines jüngsten Bruders und der Typ, der uns anstarrt, als hätten wir ein Horn auf dem Kopf, ist ihr Bruder. Sie werden aber gleich verschwinden.«

»Familienausflug?«, folgere ich.

»Es ist so etwas wie eine Tradition, auf die ich nicht so scharf bin. Aber, und jetzt kommt die gute Nachricht, der traditionelle Teil des Abends ist vorbei und ich darf mich wieder frei bewegen.«

Der Barkeeper kommt zurück, stellt zwei weitere Getränke vor uns ab, nickt und verschwindet wieder.

»Du kommst öfter hierher?«

»Nein, außer die Tradition verlangt es«, murmelt er. »Aber mal zu was ganz anderem. Wie findest du das neue Wetterformat der Teleprompter?«

Mit dieser Frage überrumpelt er mich und wirft mich aus dem Kreis: Planung, Umsetzung und Nervosität.

»Ich finde es interessant, wie schnell die Meinungen wegen so etwas auseinandergehen können«, gebe ich schmunzelnd zu.

»Es ist faszinierend, oder? Wir leben in einer so technisch hochsterilisierten Welt, und dann wird das Wetter moderiert, als könnten wir keinen Bildschirm lesen.«

»Dabei geht es um mehr Interaktion oder den suggerierten Kontakt.«

»Aber muss es unbedingt das Wetter sein?«

Die Teleprompter befinden sich überall – in allen U-Bahnstationen, an Haltestellen und Ampeln sowie in Parks. Auch diese Bar hat einen veralteten Teleprompter über der obligatorischen Flaschenshow montiert. Als vor zwei Wochen die Darstellung der Wettervorhersage geändert wurde, gab es eine große Protestwelle. Nicht, weil die Informationen jetzt ungünstiger dargestellt werden, sondern, weil nunmehr eine Frau das Wetter moderiert. Nach all den Jahren ist es nicht mehr akzeptabel, dafür eine menschliche Ressource zu verwenden.

»Vielleicht beginnt es mit dem Wetter und breitet sich langsam aus. Wäre doch möglich, dass bald auch die Lotterie von einem Mann vorgetragen wird. Oder im Bus jemand vorn sitzt und ihn steuert.«

»Unvorstellbar!«, witzelt er geschockt. »Das im Bus fände ich interessant, muss man den Fahrer dann beim Einsteigen begrüßen?«

»Kommt vermutlich auf die Uhrzeit an. Ich rede vor dem dritten Kaffee nicht so gern«, gestehe ich und kann gleichzeitig nicht fassen, dass ich auf einmal zu solchen Gesprächen fähig bin. »Aber der menschliche Kontakt fehlt. Ist das nicht das eigentliche Thema?«

Nicht, dass er mich zuvor aus den Augen gelassen hätte, aber nun ruht sein Blick auf mir und ich wüsste nur zu gern, was in seinem Kopf vorgeht. Eine Welle verschiedener Gefühle spült über sein Gesicht, und ich kann keinen einzigen Ausdruck davon festhalten.

»Das ist es, oder?«

»Was?«

Seine Hand wandert wie in Zeitlupe über den Tresen, bis seine Fingerspitzen über meinen Handrücken streichen. Ein aufregendes Gefühl, Adrenalin und Serotonin jagen aneinander vorbei und verteilen sich in meinen Zellen.

»Kontakt. Das ist es, was wir vergessen. Was wir uns wünschen.«

Ich drehe meine Hand langsam unter seiner Berührung, leite ihn über meinen Handrücken, entlang meiner Finger und über meinen Daumen. Das fühlt sich gut an, fremd und doch vertraut.

»Wie heißt du?«

»Broca«, flüstere ich, während ich gespannt auf unsere Hände achte. »Und du?«

»Chris, aber meine Freunde nennen mich Lobe.«

Dann berühren sich unsere Fingerspitzen, und alles um uns herum beginnt zu glitzern, als würde es Sternenstaub wie Konfetti regnen. Unsere Blicke treffen sich, und ich sehe in seinem Gesicht, was ich unter meiner Haut fühle. Es bedarf keiner Worte mehr, nichts mehr, das uns irgendetwas erklärt. Das ist ein Moment, den ich mir nicht zu träumen gewagt habe, und ich werde einen Teufel tun und ihn mir durch die Finger gleiten lassen.

Lobe verschränkt seine Finger mit meinen und zieht mich vom Hocker. Hand in Hand gehen wir aus der Bar, und draußen zieht er seinen Communicator, drückt auf die Taxis-App und sendet das Signal, dass wir abgeholt werden wollen. Suchend blickt er die Straße auf und ab, doch nichts ist zu sehen. Dann schaut er mich an, legt seinen Arm um meine Mitte und drückt mich an sich.

Er riecht nach Veilchen und Moos – hier, mitten in dieser Hightech Welt, unter der LED-Beleuchtung der Straße, wo keine Pflanze wachsen kann. Wie zuvor in der Bar mischt er meine Eindrücke wild durcheinander, als dürfte er gar nicht existieren, als wären er und ich hier fehl am Platz.

Seine Haare wirken dunkler, und in seinen Augen sprühen Funken. Ich streiche mit meiner Hand über seine Wange, und obwohl er rasiert wirkt, spüre ich die rauen Stoppel. Die Wärme seiner Hände dringt durch mein Top, ich sollte aufgeregt sein. Mein Herz sollte wie wild hämmern, doch es fühlt sich wohl, klopft in einem feurigen Takt, der all die Botenstoffe in meinem Körper verteilt und meine Lippen kribbeln lässt.

Als müsste ich mein Ziel markieren, lege ich meinen Daumen an sein Kinn unter seine Lippe. Dank meiner hohen Schuhe sind wir fast auf einer Höhe, sodass ich mich nur etwas vorbeugen muss, damit mein Mund ohne Anstrengung auf den seinen trifft. Mit allem hätte ich gerechnet, nur nicht damit, dass er mich so küsst, als hätten wir nie etwas anderes getan. Es passt, es stimmt und der Rhythmus fühlt sich an, als würde ich mich an Nektar laben.

Wie stand wohl die Chance dafür?

*** Fortsetzung ab dem 31. Dezember 2021 – als Ebook und Taschenbuch bei Amazon ***

ISBN

  •   – Taschenbuch
  •   – Ebook